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In unserem Ratgeber finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Thema Blasenschwäche und Inkontinenz. Denn Blasenschwäche ist ein häufiges Problem, das Menschen jeden Alters treffen kann – egal ob Frau oder Mann. Sie sind also nicht allein damit und können sich bei uns diskret informieren.

Und auch für pflegende Angehörige haben wir hilfreiche Informationen zusammengestellt. Die Pflege ist eine verantwortungsvolle, aber auch kräftezehrende Aufgabe. Mit den nachfolgenden Informationen möchten wir Sie dabei unterstützen. 

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In unserem Ratgeber finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Thema Blasenschwäche und Inkontinenz. Denn Blasenschwäche ist ein häufiges Problem, das Menschen jeden Alters treffen kann – egal ob Frau oder Mann. Sie sind also nicht allein damit und können sich bei uns diskret informieren.

Und auch für pflegende Angehörige haben wir hilfreiche Informationen zusammengestellt. Die Pflege ist eine verantwortungsvolle, aber auch kräftezehrende Aufgabe. Mit den nachfolgenden Informationen möchten wir Sie dabei unterstützen. 

Der Urin, auch Harn genannt, wird in den Nieren gebildet und über die ableitenden Harnwege, in denen der Urin im gesunden Zustand nicht mehr verändert wird, ausgeschieden. Zu den ableitenden Harnwegen zählen paarig (links und rechts) Nieren mit Kelchen und Nierenbecken und Harnleiter sowie Blase und Harnröhre. Die Harnblase hat dabei die Besonderheit, nicht nur Entleerungsorgan, sondern auch Organ zum Speichern des Urins zu sein. Diese Speicherfunktion ermöglicht uns entleerungsfreie Zeiträume, deren Bedeutung jenen Menschen schnell bewusst wird, die unfreiwillig Urin verlieren (Inkontinenz).
Als Kleinkind erwirbt der Mensch die Fähigkeit, seine Blasenentleerung – lateinisch als Miktion bezeichnet – durch seinen Willen zu beeinflussen. Diese Fähigkeit soll möglichst ein Leben lang vorhalten, weil sie eine wichtige Voraussetzung für die Gesellschaftsfähigkeit jedes Einzelnen ist. Leider ist das nicht immer der Fall. Denn der komplexe Vorgang der willentlichen Blasenentleerung ist ziemlich störanfällig, was vor allem mit höherem Alter zum Problem werden kann. Immer aber gibt es eine Ursache für die Harninkontinenz, wie z. B. eine Schädigung des Schließmuskelsystems der Harnblase oder eine Störung in der nervalen Impulsübermittlung zwischen Blase, Rückenmark und Gehirn. Für die Behandlung der Harninkontinenz ist es deshalb wichtig, herauszufinden, wo die Störung liegt. Und dazu muss man zunächst wissen, wie das „Wasserlassen“ überhaupt funktioniert
Inkontinenz? Darüber spricht man nicht!


Tatsächlich öffnen sich leider nur wenige Menschen. In Deutschland halten 52 Prozent der Betroffenen Harninkontinenz für ein Tabu-Thema. Das ist das Ergebnis der europäischen HARTMANN-Studie „Breaking the Silence: A European Report“. 39 Prozent der deutschen Befragten in einer Beziehung haben noch nie mit ihrem Partner oder ihren Freunden (69 Prozent) übe ihre Inkontinenz gesprochen. Dabei tut reden gut! 46 Prozent aller Befragten geben an, sich nach dem Gespräch mit ihrem Partner selbstbewusster gefühlt zu haben.

52 % der in Deutschland von Inkontinenz betroffenen Menschen gaben in einer von HARTMANN unterstützten Untersuchung an, dass Inkontinenz ein absolutes Tabuthema sei. Das muss aber nicht sein. Denn wenn sich die Menschen in der Lage fühlten, sich über ihre Inkontinenz gegenüber anderen zu öffnen, ist es für sie sehr hilfreich. Es bedarf also mehr Offenheit in der Gesellschaft zu diesem Thema, zusammen mit viel mehr Beratung und Aufklärung über den Zustand und die verfügbaren Produkte.
Harninkontinenz – auch als „unwillkürlicher Urinverlust“ oder „Blasenschwäche“ bekannt – bezeichnet den versehentlichen und ungewollten Abgang von Urin. Sie kann bei Männern und Frauen jeden Alters vorkommen. Das Risiko für Männer und Frauen der verschiedenen Altersstufen ist allerdings unterschiedlich hoch.
Bei der IAD handelt es sich um eine Entzündung der Haut, lokalisiert in der perianalen Region (Bereich des Beckenausgangs, Genitalorgane, Damm, After), die durch wiederholten Kontakt mit Feuchtigkeit und/oder den aggressiven Zersetzungsprodukten von Stuhl und Urin hervorgerufen wird.
Die Inkontinenzversorgung nimmt viel Zeit in Anspruch. Ihre Bedeutung wird allerdings häufig unterschätzt. Aufgrund der Rahmenbedingungen muss jedoch der einzelne Wechsel des Inkontinenzprodukts schnell gehen. Denn immer mehr Schwerstpflegebedürftige müssen von immer weniger Personal versorgt werden. Zeit, große Aufmerksamkeit auf die Hautbeobachtung zu legen, bleibt da nicht. Selten gibt es auch einheitliche Standards für diese Pflegetätigkeit. Das hat zur Folge, dass jede Pflegekraft auf ihre Erfahrungen und das eigene Verständnis von guter Pflege zurückgreift. Es ist leider immer noch gang und gäbe, dass es keine individuelle Versorgung gibt, die vom Hautbild abhängig ist. Dazu kommt, dass sich die Angehörigen einbringen wollen und auf ihr Laienwissen zurückgreifen. Wir beobachten auch häufig, dass der Wechsel nicht unter korrekten hygienischen Kriterien stattfindet und es dabei zu Keimverschleppung kommt.
Tags: Haut, Gesund, Alltag
Die Masken gehören heutzutage genauso wie Haustürschlüssel, Smartphone und Geldbeutel zu unserem Alltag, wenn wir das Haus verlassen. Aber wo liegt eigentlich der genaue Unterschied zwischen den ganzen verschiedenen Masken, die wird seit der Pandemie zum Beispiel im Supermarkt gesehen haben. Angefangen bei den Selbstgenähten bis hin zu den FFP2 – Masken.
Tags: Hygiene, Masken
Nitril Handschuhe schmiegen sich sehr eng an die Haut. Bei einer längeren Tragedauer kann dies zu einem Wärmestau und Schweißbildung führen
Egal, ob es sich um eine Infektion mit dem Coronavirus handelt oder einem anderen Virus. Die folgenden Regeln, die wir für Sie zusammengefasst haben, gelten grundsätzlich, um Infektionen mit einem ansteckenden Virus zu vermeiden.
In der aktuellen Zeit denkt man vielleicht doch mal öfters darüber nach, wie man sich und auch andere am besten schützen kann.
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Wie Sie wahrscheinlich wissen, gibt es nicht nur ein Testverfahren, um festzustellen, ob eine Covid – 19 Infektion vorliegt. Da es mehrere gibt, kann man den Überblick schnell verlieren.
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